Glitchpunk vom Studio Dark Lord erinnert an das alte GTA. Dabei setzt das Abenteuer jedoch auf Cyberpunk-Genre.
Die Story
in Glitchpunk steuerst du einen Androiden. Als er in einer fremden Stadt erwacht, besitzt er keine Erinnerung. Du kannst auswählen, ob du männlich oder weiblich sein willst. Einen Charaktereditor bietet das Spiel dir nicht. Die Geschichte wird in Form von Textboxen erzählt. Vertont sind die Dialoge leider nicht.
Die Missionen
die Missionen selbst, stechen nicht sonderlich hervor. In der Summe gab es das alles einmal. Man muss sich dafür nur GTA anschauen und weiß, was auf einen zukommt. Bei den Kopfgeldaufträgen bist du eine Anzahl von vorgegebenen Gegnern erledigen. Leider sind sie oft weiter entfernt vom Auftragsort. Deswegen schaffst du die Aufträge meist nicht in der vorgegebenen Zeit. Autos zum stehlen suchst du in der Regel vergebens bzw. sie benötigen viel zu lange, bis sie erscheinen. Die Stadt könnte lebendiger sein.

Die Fraktionen
3 Fraktionen stehen sich in Glitchpunk gegenüber. Du überlegst im Bezug darauf, welche Aufträge du annimmst und auf welche Seite du dich damit stellst. Es gibt die religiöse Ordo- Sekte die Bikergang Reaper. Die Fraktionen sind einander gegenüber unterschiedlich stark verfeindet. Fällst du bei einer von ihnen in Ungnade, kann es sein, dass du keine Missionen mehr von ihnen bekommst. Zahlst du jedoch an einem Mission Telefon eine Strafe, bekommst du wieder Zugang.
Fazit zu Glitchpunk
Glitchpunk erinnert an das alte GTA im Cyberpunk-Szenario. Die Missionen stechen leider nicht sonderlich hervor, sondern sind Standard. Du speicherst in deinem virtuellen Zuhause. Insgesamt hat das Spiel einige Baustellen, an denen die Entwickler feilen könnten. Das Potenzial ist da, wird aber leider nicht in dem Zuge genutzt, indem man es sieht. Eine Spielempfehlung kann ich für das Spiel zurzeit eher weniger geben.
Dark Lord ist der Entwickler. Der Publisher für das Spiel ist Daedalic Entertainment.
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